Juli 2010

BAYERN 3 Frühaufbläser - Stadtkapelle nochmals im Radio zu hören

Im Juli waren wir dann nochmals im Radio auf BAYERN 3 zu hören.

 

Fr, 30.07.2010 - Stadtkapelle Erding: "Highway To Hell" [Die Frühaufdreher]
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Juni 2010

BAYERN 3 Frühaufbläser - Stadtkapelle im Radio zu hören

Im Juni war die Stadtkapelle im Radio auf BAYERN 3 zu hören. Unter dem Motto „Blasen Sie den Frühaufdrehern den (Rock)Marsch“ haben wir als Frühaufbläser Rock und Pop-Hits mit Blasinstrumenten gespielt.

 

 

Mi, 09.06.2010 - Stadtkapelle Erding: "All For Love" [Die Frühaufdreher]
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Mo, 14.06.2010 - Stadtkapelle Erding: "What's Love Got To Do With It" [Die Frühaufdreher]
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Di,22.06.2010 - Stadtkapelle Erding: "I Love Rock'n'Roll" [Die Frühaufdreher]
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Unser Bild auf BAYERN 3 - Hier ansehen

 


März 2010

Sparkasse Erding-Dorfen fördert Nachwuchsarbeit der Stadtkapelle

Im Rahmen des Frühjahrskonzertes der Stadtkapelle Erding überreichten Frau Reiprich und Herr Bedner von der Sparkasse Erding – Dorfen einen Scheck in Höhe von 200,-€ zur weiteren Förderung der Jugendarbeit.
Kassier Friedhelm Rickert und Vorsitzender Walter Dorn haben das Geschenk gerne entgegen genommen.

Die Stadtkapelle bedankt sich ganz herzlich bei Frau Reiprich und Herrn Bedner für die Unterstützung.

 

 


März 2010
Bericht aus dem Erdinger Anzeiger vom 29.03.2010 zum Frühjahrskonzert:

Zum Lesen bitte auf den Zeitungsartikel klicken!


März 2010
Bericht aus dem Erdinger Anzeiger zur Jahreshauptversammlung vom 10. März 2010:

Zum Lesen bitte auf den Zeitungsartikel klicken!


Frühjahrskonzert am Sa, 27. März 2010 um 20 Uhr in der Stadthalle Erding

Freuen Sie sich auf unser Frühjahrskonzert und lassen Sie sich musikalisch überraschen!


Frühjahrskonzert am 25. April 2009 um 20 Uhr in der Stadthalle Erding

 

Bald ist es wieder soweit.
Wir freuen uns, Sie zu unserem Frühjahrskonzert begrüßen zu dürfen.

Karten gibt es im Vorverkauf im Reisebüro Scharf (Lange Zeile 6 in Erding), bei Walter Dorn (08122/14902) oder auch an der Abendkasse.

Wir befinden uns momentan in der heißen Phase der Vorbereitung zum Frühjahrskonzert.

Auch dieses Jahr wird dem Zuhörer ein interessantes und abwechslungsreiches Programm geboten - hier ein kleiner Auszug:

  • Sleeping Beauty Waltz
    Walzer aus dem Ballett "Dornröschen

  • Gabriel's Oboe
    Filmmusik ("The Mission") von Ennio Morricone

  • Music For A Celebration
    Eine freudige Overtüre, beauftragt von der Stadt Nazareth (Belgien) anlässlich der 750-Jahr-Feier, verbindet eindrucksvoll die Charakter der Hymne, Ernsthaftigkeit und Spiel.

  • Swords Against The Sea
    James L. Hosay schildert in drei Sätzen das Leben des berüchtigten Piraten Blackbeard, das in einer blutigen Seeschlacht endet.

  • Zum Städtel hinaus
    Dieser Marsch ist das bekannteste Werk des Militärmusikers Georg Meißner, eine mitreißende und ausdrucksstarke Hymne lebensfrohen Selbstvertrauens.

 


Dezember 2008

Ein Bericht aus der Ausgabe des Erdinger Anzeigers vom 16. Dezember 2008:

Fünf Bläser auf der Überholspur

Das junge Bläser-Quintett der Stadtkapelle mit Antonia Beil, Markus Bauer, Joseph Rothenaicher, Antonia Meindl und Matthias Scharfe wurde in den vergangenen Monaten mit zahlreichen Musikpreisen geehrt. Nun konnten die fünf ihre Urkundensammlung um den Förderpreis des internationalen Wettbewerbs für Blechbläseremsembles der Stadt Passau erweitern. Die Erdinger waren gegen Amateur- und Profigruppen aus Deutschland und dem europäischen Ausland angetreten. Der musikalische Leiter des Quintetts, Stadtkapellendirigent Martin Hirsch, ist stolz auf den großen Erfolg des Blechbläserquintetts und hofft, dass noch weitere Auszeichnungen folgen.

 

 

 


September 2008

Ein Bericht aus der Ausgabe des Erdinger Anzeigers vom 30. September 2008:
von Vroni Vogel (Bericht und teilweise Bilder)

20 Jahre Stadtkapelle Erding

Stattliches Ensemble, überragendes Niveau

Weit mehr als Volksmusik spielte die Stadtkapelle Erding beim Jubiläumskonzert. Dabei begeisterte sie mit Leichtigkeit.

Erding - Ein beachtliches Niveau zeigte die Stadtkapelle Erding bei ihrer Festmatinee zum 20-jahrigen Bestehen am Sonntag in der Stadthalle. Gerade in der Nachwuchsförderung ist das Blasorchester seit Jahren auf Erfolgskurs. Dies ist nicht zuletzt dem engagierten Dirigenten Martin Hirsch zu verdanken, der die jungen Leute kompetent und umsichtig fördert.

Zu Beginn war das Juniorensemble mit einem Medley Andrew Lloyd Webbers zu hören. Von Spielfreude, Talent und guter Probenarbeit zeugten auch das Flötentrio mit Lisa Januschkowetz, Christina Tauber und Jana Jöbstl sowie das temperamentvolle Klarinettenquartett (Claudia Kronberger, Rebecca Rickert, Karin Wald, Sebastian Krapf) mit dem Presto aus Mozarts "Salzburger Divertimento".

 


Das Blechbläser-Quintett zeigte sein Können mit einem charaktervoll gestalteten Andante aus dem "Quintett Nr. 3" von Victor Ewald und dem temporeichen "Just for Show" von Lennie Niehaus. Antonia Meindl, Antonia Beil (beide Trompete), Markus Bauer (Horn), Matthias Scharfe (Posaune) und Joseph Rothenaicher (Tuba) belegten kürzlich einen dritten Platz beim Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" und treten demnächst beim internationalen "Preis der Stadt Passau" an.

Mit einer dramatisch erzählten Musikgeschichte trat das große Orchester vors Publikum. Auf dem Programm stand "Condacum" von Jan van der Roost. Ein ruhiger Beginn mit Schlagwerk und eine wechselvolle Geschichte einzelnen Bläsern mündete in einen fulminanten Gesamtklang. Es folgten ein moderner Kanon und "The Second Waltz" von Dimitri Schastakowitsch. Dann wurden effektvolle musikalische "Spots" von Klaus-Peter Bruchmann gesetzt. Himmel hoch jauchzend, zu Tode betrübt, bedächtig und lebhaft, zurückhaltend und stürmend - diese Kontraste vereinte Jan Hadermann in seinem Stück "Twins", mit dem das Konzert der Stadtkapelle in ein viel beklatschtes Finale ging.

 

Eine wechselvolle Geschichte

Bei der Jubiläumsmatinee zur 20-jährigen Bestehen der Stadtkapelle Erding legte Vereinsvorsitzeder Walter Dorn die Entwicklung des Orchesters dar und versuchte sich an einer aktuellen Standortbestimmung. Er teilte die Historie des Orchesters in drei Phasen ein. Die erste Phase sei von mehreren Dirigentenwechseln geprägt gewesen. In acht Jahren hatte es vier verschiedene musikalische Leiter gegeben. In der zweiten Phase habe die entscheidende Weichenstellung für die Zukunft stattgefunden. So sei 2001 das Junior-Ensemble gegründet worden. In den vergangenen Jahren habe man es nun geschafft, sich musikalisch immer weiter zu entwickeln, beschrieb der Vorsitzende die Grundzüge von Phase drei. Derzeit musizieren insgesamt rund 60 Aktive. Davon seien 40 Leute in der Stadtkapelle und 20 junge Menschen im Junior-Ensemble beheimatet. Ein echter musikalischer Gewinn sei auch gewesen, dass die Johannesbläser zur Stadtkapelle gingen, führte Dorn aus. Die Zusammenarbeit zwischen den Vorstandsmitgliedern und dem Dirigenten Martin Hirsch laufe "sehr gut". Man könne auf einige "kreative Sitzungen" zurückblicken. Der Vorsitzende der Stadtkapelle dankte zudem allen Musikern und Musikerinnen für ihr Engagement. Schließlich werde wöchentlich geprobt,und man habe viele Auftritte zu bewältigen. "Diese Leistung muss man wirklich respektieren", lobte Dorn.

 

Die Vorsitzenden Walter Dorn (Bild unten l.), Ulrike Scharf-Gerlspeck und Dirigent Martin Hirsch dankten Gründungsmitglied Richard Lechner sen., der nach 30 Jahren aufhört.
 

 


Bezirksvorsitzender Balthasar Nußrainer (Bild oben r.) ehrte: Walter Dorn (Bronze, zwölf Jahre Vorsitz), Josef Mayer (Bronze, 15), Richard Lechner jun. (Silber, 25), Steffen Kammerer (Bronze), Erich Baumgärtel (Silber, Dirigentennadel in Bronze) und Grit Pohlmann, Waltraud Landes (beide Silber), Karin Wald und EIke Rainer (beide Bronze).

 

Erdings Stadtchef Max Gotz und Walter Dorn gratulierten zu den Leistungsprüfungen Jana Jöbstl, Sebastian Thalhammer, Steffen Kammerer (alle Bronze). Bianca Haub, Sebastian Krapf, Christoph Sernperwitsch, und Maximilian Thalhammer (alle Silber).

 

 


September 2008

Ein Bericht aus der Ausgabe des Erdinger Anzeigers vom 12. September 2008:
von Uta Künkler

Blasmusik als Breitensport

"Ober- und Niederbayern ist fur Blasmusik Diaspora", klagt Martin Hirsch, Dirigent der Stadtkapelle Erding. Mit seinem Ensemble will er eine Ausnahme sein. Heuer feiert das Orchester 20-jahriges Bestehen.


Erding - Bereits um das Jahr 1900 hatte es in der Herzogstadt Musiker gegeben, die sich zu einer Blasmusik-Gruppe zusammengeschlossen hatten. Von einer offiziellen Stadtkapelle ist in erhaltenen Dokumenten seit 1927 die Rede. Doch bereits ein Jahr später hieß es in einem Schreiben an die Liedertafel, dass "zehn Mitglieder der Stadtkapelle aus derselben ausgetreten sind und somit die Stadtkapelle erledigt ist".

Die neuere Geschichte der Erdinger Blasmusik beginnt am 7. November 1988, als der damalige Stadtrat den Beschluss fasst, erneut eine Stadtkapelle zu gründen.

 

Seither ist das Ensemble stetig angewachsen. Heute zählt der Verein 59 aktive Mitglieder und ist nach den Ausführungen des Vorsitzenden Walter Dorn weit davon entfernt, eine verstaubte Gruppe zu sein, deren Repertoire sich mit traditioneller Marschmusik bereits erschöpft hat. Dorn: "Wir haben in den letzten Jahren eine Mitgliederstruktur aufgebaut, die hohe Qualität aufweist und die Generationen verbindet. Unser Repertoire umfasst die bayerisch-böhmische Blasmusik genauso wie konzertante Stücke und Pop-Songs."

Ein wichtiges Steckenpferd des Vereins ist die Jugendarbeit. Dirigent Martin Hirsch hat ein Juniorensemble ins Leben gerufen und gibt gemeinsam mit zwei weiteren diplomierten Musiklehrern Einzelinstrumentalunterricht. "Das Juniorensemble ist eine Vorbereitung auf das große Orchester", sagt Dorn, "Wir wollen den Mitgliedern fließende Prozesse bieten."

Das Ziel des Dirigenten ist es, ein lebendiges Ensemble heranzuziehen, das auf Oberstufenniveau spielt. Ein solches suche man auf weiter FIur vergebens. "Ober- und Niederbayern ist fUr Blasmusik eine Diaspora", klagt Hirsch. Ganz anders liege der Fall in Osterreich: "Dort ist Blasmusik Breitensport", so Hirsch. Der Weg fUr ein Orchester, das dauerhaft auf gehobenem Niveau spielt, führe  wie bei einem Sportverein unweigerlich über eine gute Jugendarbeit, sagt Hirsch.

Heute pflücke man bereits die Früchte der Ausbildungsarbeit, seitdem Hirsch 2004 die Leitung des Orchesters übernommen hat, betont Dorn. Seit Jahren nehme man erfolgreich an den Prüfungen für Leistungsabzeichen des Musikbundes Ober- und Niederbayerns teil. Heuer erzielte das erste Mal ein Vereinsmitglied das Goldabzeichen. Und ein jugendliches Blechblaserquintett der Stadtkapelle hat beim Bundesentscheid "Jugend musiziert" einen dritten Platz belegt.

 


April 2008

Ein Bericht aus der Ausgabe des Erdinger Anzeigers vom 25. April 2008:

Fünf Charakterbläser

Horn, Tuba, Posaune, 2 Trompeten: Ein Quintett der Johannesbläser siegte beim Landesentscheid von Jugend musiziert. Nun wollen sie sich auf Bundesebene beweisen.

Erding - Notenständer werden auf der Bühne im ]ohanneshaus aufgebaut und auf die richtige Höhe eingestellt. Eifrig wird in den Noten geblättert. Dann kann es losgehen. Zwei Trompeten, ein Horn, eine Tuba und eine Posaune spielen die ersten Töne der "Vier Charakterstücke" von Georg Philipp Telemann an. Mit dieser und drei anderen Kompositionen haben sich Antonia Beil (15), Markus Bauer (13), Joseph Rothenaicher (16), Antonia Meindl (16) und Matthias Scharfe (17) für den bundesweiten Wettbewerb "Jugend musiziert" qualifiziert.

Die ]ohannesbläser gibt es seit zehn ]ahren, sie sind Teil der Stadtkapelle Erding. Eigentlich bestehen sie aus acht Bläsern. Bei dem Wettbewerb sind sie in der Besetzung zu fünft angetreten.

 



In zwei Runden, im Regionalwettbewerb und auf Landesebene, haben sie sich durchgesetzt. Gleich bei ihrem ersten Versuch hat es geklappt, erzählen sie stolz, gerechnet hätten sie damit nicht. Vom 9. bis 17. Mai findet in Saarbrücken der 45. Bundeswettbewerb "]ugend musiziert" statt. Gegen 2000 Jugendliche werden sich die fünf Blechbläser unter der Leitung von Dirigent Martin Hirsch beweisen müssen. Auch wenn ein Sieg auf Bundesebene eher unwahrscheinlich sei, so möchten sie doch zeigen, was sie können, meint Matthias Scharfe, Dafür proben sie fleißig,in den heißen Phasen dreimal pro Woche.

Das Erreichen des Bundeswettbewerbs ist nicht der einzige Erfolg, den das Quintett aufzuweisen hat. Auch Landtagspräsident Alois Glück ist begeistert von ihnen. Deshalb hat er sie zu einem Empfang im Schloß Schleißheim eingeladen. Darauf freuen sich die ]ugendlichen ganz besonders. Im Schloß spielen, das werde sicher ein tolles Erlebnis, sagen sie strahlend.

 


April 2008

Ein Bericht aus der Ausgabe des Erdinger Anzeigers vom 08. April 2008:

Stadtkapelle stolz auf Goldabzeichen

Erding - Das erste Leistungsabzeichen in Gold gab es dieses Jahr bei der Stadtkapelle Erding zu feiern. Bereits im vergangenen Jahr wurden Leistungsabzeichen in Bronze und Silber abgelegt. Seinen Stolz darauf drückte Dirigent Martin Hirsch bei der Jahreshauptversammlung im Erdinger Mayr-Wirt aus.

Zufrieden sei er auch mit der Jugendarbeit, sagte Hirsch. Blockiert werde die Ausbildung allerdings durch die begrenzten Raumlichkeiten. Daher konne trotz großer Nachfrage der Unterricht nicht erweitert werden.

Im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung stand die Neuwahl des Vorstandes. Vorstand Walter Dorn und seine Stellvertreterin Ulrike Scharf-Gerlspeck wurden in ihrem Amt bestätigt. Auch Kassier Friedl Rickert und Schriftführer Christoph Träger wurden wiedergewählt. Steffen Kammerer und Florian Hörl fungieren als Beisitzer, Reinhard Böhm als freier Beisitzer. Kassenprüfer sind weiterhin Hermann Kemmer und Josef Mayer. Als Pressewart steht Waltraud Landes zur Verfügung.

In seiner Rede betonte Vorsitzender Dorn, dass sich die Zahl der aktiven Musiker in den letzten zehn Jahren verdoppelt habe. Besonderer Dank gelte Hirsch für die Leitung der Hauptkapelle und des Juniorenensembles.

Zur Feier der 20-jahrigen Wiedergründung findet am Sonntag, 27. April, in der Stadthalle das Frühjahrskonzert statt. Mit einem Fest soll das Jubilaum Ende September gefeiert werden.

 


Februar/März 2008

Doppelter Erfolg des Blechbläserquintetts

Einen großartigen Erfolg konnte das Blechbläserquintett der Johannesbläser aus der Stadtkapelle Erding verbuchen und das sogar zweifach. Denn die fünf jungen Musiker nahmen am 19. Januar am Regionalwettbewerb "Jugend musiziert" teil und erreichten dort einen 1. Preis mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb. Das spornte die Trompeterinnen Antonia Meindl und Antonia Beil, den Hornisten Markus Bauer, den Posaunisten Matthias Scharfe und den Tubisten Joseph Rothenaicher so sehr an, dass sie am nächsten Tag beim Kammermusikwettbewerb des Blasmusikverbandes Ober- und Niederbayern auf Verbandsebene das Prädikat "mit ausgezeichnetem Erfolg" erhielten und sich ebenfalls für den Landeswettbewerb am 09. März in Volkach qualifizierten.

Das anspruchsvolle Programm, das der Diplommusiker Martin Hirsch mit dem Quintett einstudierte, beinhaltete neben zwei Charakterstücken von G.F.Telemann, "Boys and Girls" von M.Walters, "Just for show" von L.Niehaus und das Andante aus dem Quintett Nr.3 von V.Ewald.

 

 

Dass die hervorragende Leistung des Blechbläserquintetts gleich von zwei unterschiedlichen Jurys bestätigt wurde, darf die Preisträger mit Stolz erfüllen und lässt auf weitere Erfolge hoffen.

 


Februar 2008

 

Die Kleinsten musikalisch ganz groß

 

Für eine erfreuliche Überraschung hat das Klarinetten Trio der Stadtkapelle mit Ippisch Verena, Simak Niko und Lukas Kammerer beim Verbandsentscheid zum Kammermusikwettbewerb des Bayerischen Blasmusikverbandes gesorgt. Die drei jungen Musiker – allesamt 9 Jahre jung – haben sich sofort mit einem „ausgezeichneten Erfolg“ für den Landesentscheid Anfang März in Volkach qualifiziert. Auf ihrem Programm standen vier Stücke: ein Menuett aus dem 18. Jahrhundert, eine Pavane von T. Susato, sowie Burgfräuleins Schlaflied und Gruß der Schlossgeister von R. Mauz.

Die jungen Musiker spielen noch auf Kinderinstrumenten, wurden aber bereits von der begeisterten Jury für ihren schönen Klang und auch für ihre sehr gute Intonation gelobt.

Über diesen tollen Erfolg freute sich ebenfalls die Lehrerin Claudia Kronberger, zumal die „Drei“ erst seit 1 Jahr und 4 Monaten Einzelunterricht haben und für den Wettbewerb zum ersten male das Zusammenspiel probten.

 

 

 


April 2007

Ein Bericht aus der Ausgabe des Erdinger Anzeigers vom 11. April 2007:
Bericht und Photo: Angelika Mayr

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Musiktalent in Bronze und Silber gegossen

Erdings Bürgermeister Karl-Heinz Bauernfeind (l.) ehrte Jung- musiker der Stadtkapelle Erding für die erfolgreiche Teilnahme an den Musikerleistungsprüfungen in Bronze oder Silber des Bayerischen Blasmusikverbands. Joseph Rothenaicher (2. v. l.) hatte mit „ausgezeichnetem Erfolg" teilgenommen und wurde in seiner Altersstufe Landessieger auf der Tuba, Ebenfalls mit Erfolg teilgenommen haben (v. l.) Susan- ne Pettinger, Maria Fraunberger und Christoph Semperowitsch (alle Bronze). Rebecca Rickert, Antonia Beil und Antonia Meindel absolvierten die Prüfung mit sehr gutem Erfolg und bekamen die silberne Nadel.

 

Walter Dorn (r.), Vorsitzender der Stadtkapelle Erding, gratulierte seinen jungen Musikerkollegen.

 


April 2007

Ein Bericht aus der Ausgabe des Erdinger Anzeigers vom 03. April 2007:
Bericht: Angelika Mayr; Photos: Ernst Träger

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Harmonie mit Team-Spielern und Solo-Stars

Frühjahrskonzert der Stadtkapelle

Erding - Wenn die Stadtkappelle Erding zu ihrem alljährlichen Frühjahrskonzert einlädt, ist die Stadthalle erfahrungsgemäß sehr gut gefüllt. So auch vergangenen Sonntag, als das Junior-Ensemble, die neu gegründete Bigband und das Hauptorchester eine Auswahl aus ihrem vielfältigen und spritzig-modernen Repertoire zu Gehör brachten.

Den Auftakt machte das Junior-Ensemble. Mit stolz geschwellter Brust und Freude am Musizieren spielten die Mädchen und Buben Stücke aus der Filmgeschichte. Trotz ihres jungen Alters bewiesen sie dabei eindrucksvoll ihr musikalisches Können. Und so verblüffte es kaum jemanden im Publikum, als sie die ruhige, getragene Filmmusik fehlerlos darbrachten.

Die neu gegründete Bigband öffnete durch ihre offensichtliche Vorliebe für Glen Miller-Songs förmlich eine Zeitkapsel und versetzte alle Anwesenden so in die Swing-Zeiten früherer Jahrzehnte. Das Publikum genoss diese Reise sichtlich in vollen Zügen, und so konnte die lockere und schwungvolle Darbietung von „American Petrol" oder „In The Mood" nichts anderes als große Begeisterungsstürme auslösen.

Mit viel Elan und Temperament präsentierte sich das Hauptorchester, das seinem guten Ruf an diesem Abend mehr als nur gerecht wurde. So wechselten sich leise und gefühlvolle Passagen einzelner Instrumente gekonnt mit dem bombastischen Zusammenspiel des gesamten Orchesters ab. Die Musiker unter der Leitung von Martin Hirsch, bewiesen einmal mehr ihren Facettenreichtum.

Aber nicht nur als Teamspieler machte die Erdinger Stadtkapelle eine gute Figur. So zeigten bei „Clarinando" von Richard Comello die beiden Klarinettistinnen Karin Wald und Rebecca Rickert, warum letztere kurz zuvor die Musikleistungsprüfung D 2 in Silber beim Bayerischen Blasmusikverband abgelegt hat. Aber auch die vielen anderen Musiker mit ihren Mini-Soli bekamen nicht umsonst jeweils Sonderapplaus und machten einmal mehr deutlich, dass die Erdinger Stadtkapelle ein Garant für einen rundherum gelungenen Abend ist.

 
 
 

Publikumsstimme:

Maria Maier (70) und ihr Ehemann Otto Maier (71) aus Erding: „Vor allem das Orchester spielt sehr abwechslungsreich. Aber auch die Idee mit der Gründung der Big Band ist mal was Neues. Und offenbar schlägt sie auch sehr gut ein, vor allem bei der Jugend. Unser Enkel Andreas Bauer spielt in der Big Band Bass und der andere, Markus Bauer, spielt Horn im Hauptorchester."


März 2007

Ein Bericht aus der Ausgabe des Erdinger Anzeigers vom 30. März 2007:
Bericht und Photos: Michael Leitner

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Ein ganz normales Ausnahmetalent

Joseph Rothenaicher holt nach 2 Jahren Tuba-Spiel den Meistertitel

Erding – Er sei ein ganz normaler Junge, nicht sonderlich fleißig und Talent habe er auch nicht übermäßig: Trotzdem hat es Joseph Rothenaicher aus Erding geschafft, binnen nicht einmal zwei Jahren vom Hobby-Tubisten zum Bayerischen Meister seiner Altersklasse aufzusteigen. 93 von maximal 100 Punkten haben dem 15-Jährigen beim Solo/Duo-Wettbewerb des Bayerischen Blasmusikverbandes in Memmingen zum Sieg gereicht. „Und ich war wirklich der letzte, der daran geglaubt hat“, sagt der glückliche Gewinner bescheiden.

Eine gewisse Veranlagung zum Musizieren ist dem zurückhaltenden, höflichen und freundlichen Jungmusiker in die Wiege gelegt worden. Seit Vater Georg ist seit fast 20 Jahren Organist und Chordirektor in der Stadtpfarrkirche St. Johannes in Erding. Onkel Martin Hirsch ist nicht bloß sein Lehrer und Mentor, sonder auch Dirigent der Stadtkapelle. Mutter Elfriede unterrichtet Blockflöte, Klarinette und Klavier. Sprich: Die ganze Familie musiziert. „Es war für mich klar, dass ich wie meine 3 Geschwister ein irgendein Instrument lerne. Es macht mir einfach Spaß, ich bin nicht verbissen.“

Anders wäre die Erfolgsgeschichte des Joseph Rothenaicher auch nicht zu erklären: „Ich übe im Schnitt so eine Stunde am Tag“, erzählt er beinahe peinlich berührt. Und dennoch benötigt er nur eine Woche Vorbereitung, um ein Stück gehobenen Schwierigkeitgrades routiniert und fehlerfrei vortragen zu können. Beim Solo/Duo-Wettbewerb hatte der Junior-Blechbläser die Jury mit Mozarts Romanze, Don Haddads Suite für Tuba und der Sonate V in C-Dur von Johann Sebastian Bach überzeugt und einen „ausgezeichneten Erfolg“ erzielt.

Joseph Rothenaicher entspricht also nicht dem Klischee des typischen Ausnahmetalents: Der Schüler des Camerloher Gymnasiums in Freising hat mit sechs Jahren seine ersten musikalischen Schritte auf dem Baritonhorn gemacht.

 

 

 


Der 15-Jährige ist ein Dreier-Schüler, der Latein hasst, lieber mit seinen Freunden Basketball spielt und gerne Reggae- und Metal-Klängen lauscht. Er ist Tubist in der Stadtkapelle, Mitglied der Johannesbläser und des Jugenchors St. Johannes. Dazu kommen noch Breakdance und der Kletthamer Schützenverein. „Alles eine Frage der zeitlichen Einteilung“ betont Joseph Rothenaicher. Seine Zukunft? Noch ein Buch mit sieben Siegeln: „Was Handwerkliches würde mir Spaß machen.“ Musiklehrer? „Das ist nichts für mich.“

Seine Tuba – eine noch namenslose „sie“, was sich aber bald ändern soll – verschaffe ihm die nötige Abwechslung zum stressigen Schulalltag. Fast so etwas wie Liebe auf den ersten Blick sei es damals gewesen, als er sie zum ersten Mal spielte. „Ich habe reingeblasen und gewusst: Das ist es.“ Zwei Jahre später ist Joseph Rothenaichers Bayerns Bester, was er seinen Mitschülern im Übrigen verschwiegen hat: Seinen Erfolg wolle er „nicht an die große Glocke hängen“, sagt Joseph Rothenaicher, so bescheiden, wie immer.

 

„Ein bisschen mehr wäre drin gewesen“

Dabei sein ist alles – so sehen es Antonia Beil (14) und Antonia Meindl (15): Das Trompeten-Duo der Erdinger Stadtkapelle hat wie Tubist Joseph Rothenaicher am Landeswettbewerb des Bayerischen Blasmusikverbandes in Memmingen teilgenommen. Zum Sieg in der Alterstufe III der 13- bis 14-Jährigen hat es nicht gereicht. Die Jury gab den beiden 86 von 100 möglichen Punkten. Das sei dennoch „ein sehr guter Erfolg“. „Wir waren beide unheimlich nervös vor unserem Auftritt, aber wir sind eigentlich zufrieden“, erzählt Antonia Beil aus Eichenkofen. Eigentlich? „Gut, ein bisschen mehr wäre da sicherlich drin gewesen“.

Mit dem Trompeten hat sie vor sechs Jahren angefangen. Schulkameradin Antonia Meindl aus Erding trompetet fast schon ein Jahrzehnt. Die beiden Freundinnen gehören in der Erdinger Stadtkapelle und auch im Jugendorchester zur festen Besetzung: Im Jugendorchester musiziert Antonia Beil allerdings mit ihrem zweiten Instrument, der Posaune.



März 2007

Ein Bericht aus der Ausgabe der Erdinger SZ vom 05. März 2007:

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Erfolgreiche Musiker

Die Leistung dieser Musikanten der Stadtkapelle Erding kann sich hören lassen. Rebecca Rickert, Antonia Beil, Antonia Meindl und Joseph Rothenaicher (von links) haben mit großem Erfolg in Eching beim Verbandsentscheid des Musikbundes Ober- und Niederbayern mitgemacht. Ausrichter war die Musikschule Eching, die vom Musikverein St. Andreas unterstützt wird. Rebecca Rickert erreichte mit ihrer Klarinette 88 von möglichen 100 Punkten. Das Trompetenduo Meindl/Beil kam auf 95 Punkte und qualifizierte sich ebenfalls wie Joseph Rothenaicher (Tuba, 93 Punkte) für den Landesentscheid in Memmingen am 11. März.Unterrichtet werden die Nachwuchsmusikanten von Martin Hirsch (Hintergrund) und Claudia Kronberger.

„Herzlichen Glückwunsch an die vier jungen Musikanten und an die Ausbildungsabteilung der Stadtkapelle Erding“, freut sich Vereinsvorsitzender Walter Dorn. Wer bei der Stadtkapelle mitmachen möchte, kann sich bei einer der Proben informieren, die jeden Donnerstag, 19 Uhr, im Musiksaal der Turnhalle am Lodererplatz statttfindet. pba / Foto: Bauersachs.

 


April 2006

Hier ein Konzert-Bericht aus dem Erdinger Anzeiger vom 10. April 2006:

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So klingt es rund um die Welt

Stadtkapelle gibt in der Stadthalle Frühjahrskonzert

Erding (brü) - Eine „Reise, die den Geist bereichert und die Seele", wünschte die Landtagsabgeordnete Ulrike Scharf-Gerlspeck den Zuhörern beim Frühjahrskonzert der Stadtkapelle. Und sie ging weit, am Samstagabend in der Stadthalle - von Spanien, über Norwegen nach Russland, Österreich, Vietnam und Irland. Beachtlich, was Dirigent Martin Hirsch aus seinem Orchester herausholt.

Scharf-Gerlspeck hatte die Moderation übernommen. Sie erklärte, vielleicht ein wenig zu ausführlich, zu allen Stücken, wie sie entstanden sind, oder welchen Hintergrund sie haben. Das hatte aber sein Gutes, denn so konnten sich die Zuhörer das bunte Treiben im iberischen Alcazar gut vorstellen, hörten die Kastagnetten und die stampfenden Rhythmen des Flamenco und träumten sich zu Edvard Griegs „Morgenstimmung" aus Peer Gynt in einen wunderschönen neuen Tag hinein.

26 Jahre ist das Durchschnittsalter der Mitglieder der Stadtkapelle - eine statistische Zahl zu der Scharf- Gerlspeck dem Vorsitzenden Walter Dorn beglückwünschte. Denn es sind viele junge Musikerinnen und Musiker neu hinzugekommen, die ihr Können schon mehr­fach unter Beweis gestellt haben. So konnte Bürgermeister Karl-Heinz Bauernfeind vielen jungen Leute die Urkunden und Abzeichen übergeben, die sie beim Bezirkswettbewerb gewonnen haben (wir berichteten).

Vor allem auf das Junior- Ensemble ist die Stadtkapelle stolz. Es spielte zum Auftakt „Sunny Samba", „We Will Rock You" und „Rhythm And Blues" und wurde von den Zuschauern erst nach einer Zugabe, passenderweise "Close Finish", von der Bühne gelassen. Deren zwei musste auch das Hauptorchester geben, das seine Reise nach der Pause mit „Life on Mars" sogar bis in das Weltall fortsetzte. Die 35 Mann starke Besetzung hat ein großes Potenzial, das Hirsch auch aus seinen Leuten herauskitzelt.

Das hat trotz der Fastenzeit wohl auch Stadtpfarrer Reinold Föckersperger beeindruckt. Bauernfeind, den es nach eigenen Worten bei Walzer und Polkarhythmen auch ein wenig im Tanzbein gekribbelt hat, verriet, dass er beobachtet habe, wie Föckersperger mit dem linken Fuß im Takt mitgewippt hat.

 


 

März 2006

Der Bericht zur Jahreshauptversammlung (22. März 2006) aus dem Erdinger Anzeiger
vom 24. März 2006 (von Max Renninger):

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Stadtkapelle gefragt wie nie

Orchester entwickelt sich immer mehr zum Jugend-Ensemble

Erding - Vorstandsneuwahlen standen bei der Stadtkapelle Erding anlässlich der Jahreshauptversammlung an. Nicht nur der Kassenbericht bot dabei die ein oder andere Überraschung: Dass der Musikernachwuchs fesch aussehen wollte, merkten die Anwesenden recht bald, als laut Kassenbericht ein Verlust von rund 2500 Euro zu vermelden war.

Der Kauf von zwölf Dirndln und Westen schlug mit  einem Preis  von rund 3900 Euro zu Buche. Dank einer Spende von Malermeister Jürgen Beil traf es die Vereinskasse nicht mit voller Wucht. Solche Anschaffungen fallen zwar nicht jährlich an, aber dennoch suche er weitere Sponsoren, so Vorsitzender Walter Dorn.
Die Veränderungen bei der Stadtkapelle zeichnen sich immer deutlicher ab. Dirigent Martin Hirsch ist dafür mit verantwortlich. Von Umbruch spricht er nicht gerne, „Das klingt nach Abbruch, dabei findet sich das Orchester im Aufbruch", sagt er. Aus der einstigen Erwachsenenkapelle ist langsam aber sicher eine Jugendkapelle geworden. Die Hälfte des Ensembles ist noch nicht einmal volljährig ,Eine Konsequenz dieser neuen Jugendlichkeit ist eine Stadtkapelle, die gefragt ist wie nie: Ob Auftritte beim Fischerfest in Aufhausen oder bei Musik in allen Gassen, die Erfolgskurve zeigt stetig nach oben. Hirsch fasste das neue Selbstbewusstsein der Musikanten in Worte: „Einer Stadt wie Erding steht so ein Orchester zu."
Neuzugänge bringen zweifelsohne Schwung. Darauf gilt es seitens der Vereinsführung flexibel zu reagieren. Vor allem Schulungsräume für die Jugend sind nicht in ausreichendem Maß vorhanden. Die Möglichkeiten in der Hauptschule am Lodererplatz sind begrenzt. So kann bei weitem nicht jeder den gewünschten Einzelunterricht nehmen.
Dorn hofft, diese Schwierigkeiten in einem „ständigen Prozess des Zusammenwachsens" lösen zu können. Dazu wollen auch Schriftführer Christoph Träger und Beisitzer Steffen Kammerer beitragen, die neu in den Vorstand gewählt wurden.

 

Die Geschicke der Stadtkapelle Erding nehmen künftig (v. I.)
Walter Dorn, Friedhelm
Rickert, Ulrike Scharf-Gerlspeck, Erich Baumgärtel,
Christoph Träger, Karin Wald, Stef­
fen Kammerer und Martin Hirsch in die Hand.

Berichtigung:
Die Familie Beil - im obigen Artikel erwähnt - ist einer der vielen Gönner der Stadtkapelle Erding.
Dennoch stammt die finanzielle Unterstüzung zur Anschaffung der neuen Dirndln von der Überlandwerk Erding GmbH.


März 2006

Zweiter Platz für unser Blechbläser-Quartett beim bayerischen Landesentscheid

 

Erding/Eching - Beim Landesentscheid im Kammermusikwettbewerb des Bayrischen Blasmusikverbandes erzielte das Blechbläserquartett „Johannesbläser“ der Stadtkapelle Erding mit ausgezeichnetem Erfolg den zweiten Platz in der Altersstufe 3.

Antonia Beil, Mathias Scharfe, Antonia Meindl und Elisabeth Rothenaicher (von links) spielten die drei Musikstücke „Alemande“ von Scheid, einen Satz aus der „Feuerwerksmusik“ und „Halleluja Drive“. Die Juroren unter fachlicher Leitung von Oskar Schwab, bewerteten dies 92 von 100 möglichen Punkten, was einen ausgezeichneten Erfolg bedeutet.

Als einziger Vertreter des Musikbundes von Ober- und Niederbayern im Bereich der Blechbläser überzeugte das Quartett nicht nur die Juroren , sondern auch das zahlreich anwesende Publikum, das den Vortrag mit viel Beifall und großer Aufmerksamkeit verfolgte.

Mit ausgefeilter Technik und ansprechender Spielkultur konnten die vier Jungen Musiker ihre gute Ausbildung und ihre komplette Musikalität darbieten und landeten auf dem zweiten Platz der fünf konkurrierenden Ensembles.

Mit diesem ausgezeichneten Erfolg darf sich nun das junge Quartett, allesamt Schüler des Dirigenten der Stadtkapelle Martin Hirsch, „Bayrischer Vizemeister“ nennen.

 


Frühjahrskonzert am 08. April um 20 Uhr in der Stadthalle Erding

In wenigen Wochen ist es wieder soweit. Die Stadtkapelle Erding steckt momentan in der heißen Phase der Vorbereitung zum Frühjahrskonzert.

Karten gibt es im Vorverkauf im Reisebüro Scharf (Lange Zeile 6 in Erding), bei Walter Dorn (08122/14902) oder aber auch an der Abendkasse.

Auch heuer wird dem Zuhörer ein interessantes und abwechslungsreiches Programm geboten. Hier ein kleiner Auszug:

  • Around the World in 80 Days
    Filmmusik aus „In 80 Tagen um die Welt“ nach dem Roman-Klassiker von Jules Verne.

  • Grieg’s Morning Mood
    Basierend auf die wunderschönen Melodien von Edvard Grieg’s „Morgenstimmung“ aus Peer Gynt Suite Nr. 1. Opus 46.

  • Schönbrunner Polka
    Konzertpolka im Stile von Johann Strauß

  • Castaldo Marsch
    Wurde 1890 zu Ehren des Regimentskommandanten Obersts Ludwig Castaldo komponiert.

  • Hanseatic Suite
    Vierteilige Suite, die verschiedene niederländische Städte rund um das Ijsselmeer musikalisch beschreibt.

  • Spirit of the Celts
    Irisches Medley aus den keltisch inspirierten Lieder "Nightmare" und "Siamsa".

Januar 2006

Ausgezeichneter Erfolg - Qualifikation zum Landesentscheid

Erding/Weilheim - In der zweiten Runde des Kammermusik-Wettbewerbes, mittlerweile auf Verbandsebene des Musikbundes von Ober- und Niederbayern (MON), erzielte das Blechbläserquartett der Stadtkapelle Erding am Sonntag, 22. Januar 2006 in Weilheim (Schongau) einen „ausgezeichneten Erfolg“. Es beteiligten sich insgesamt 14 Holz- und Blechbläsergruppen und sieben Schlagzeugensembles mit insgesamt 78 Teilnehmern an diesem Verbandsentscheid.

Die beiden Juroren Alexander Pfaffendorf und Thomas Kindl bewerteten die drei Musikstücke „Alemande“ von Scheid, einen Satz aus der „Feuerwerksmusik“ und „Halleluja Drive“, dargebracht von Antonia Beil, Antonia Meindl, Mathias Scharfe und Elisabeth Rothenaicher (Bild unten, von links) mit 93 von 100 möglichen Punkten.

Zum wiederholten Male ein solch „phantastisches Ergebnis“ zu erzielen bedeutet für die vier jungen Musiker nicht nur eine Bewertung mit „ausgezeichnetem Erfolg“, sondern zudem die Qualifikation in die Endrunde des Wettbewerbes, zum bayrischen Landesentscheid. Das junge Quartett, allesamt Schüler des Dirigenten der Stadtkapelle Martin Hirsch, darf nun am Sonntag, 12. März, in Eching erneut sein Können unter Beweis stellen und sich um den „Titel des Landesiegers“ streiten.

Wir wünschen ihnen dafür viel Erfolg!